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Projekt Management als Fundament für Nachhaltigkeit und Erfolg

Die Ressourcen und die Energie, die man in Prozesse der Optimierung steckt sind limitiert und sollten intelligent eingesetzt werden.

Die Ressourcen und die Energie, die man in Prozesse der Optimierung steckt sind limitiert und sollten intelligent eingesetzt werden. | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]

Aufgrund der immer komplexer werdenden Angebote und Dienstleistungen im Internetsektor, kann man sich nur mit innovativen Lösungen und Neuentwicklungen von der Vielfalt des Marktes abheben.

Unsere Tätigkeit ist nicht in erster Linie von Dienstleistungen auf bestehenden Produktplattformen geprägt sondern vielmehr durch neue Verfahren und Technologien.

Wir weisen gemeinsam mit unseren Kunden und Projekten mit innovativen Lösungen und Neuentwicklungen im Bereich Internet zu neuen Wegen dieses Mediums. Entgegen einer Vielzahl an Anbietern am Markt, die sich lediglich Baukastensystemen bedienen, versuchen vorhandene Open-Source-Lösungen in ein Kundenprojekt zu pressen, wobei letztendlich dem Projekt des Kunden ein vorhandenes System aufgeprägt wird, steht bei uns stets das Projekt im Vordergrund.

Wir suchen gemeinsam mit dem Kunden nach dem besten Konzept und untertützen ihn mit unserem know-how bei der Umsetzung.

Wie oft erleben wir, dass sich Unternehmen gerade auf die Kompensation von Schwächen und Defiziten konzentrieren. Doch solange sie das tun, bleiben sie weiterhin Mittelmaß und das ist so viel Wert wie Wasser im Ozean. Während man aber den Fokus auf die Stärken setzt, positioniert man sich klar und kann sich vom Wettbewerb und der grauen Masse abheben. Nur so sind Spitzenleistungen und Spitzenerfolge möglich.

Die Ressourcen und die Energie, die man in Prozesse der Optimierung steckt sind meist begrenzt und limitiert. So ist es entscheidend, die verfügbaren Ressourcen vernünftig und intelligent einzusetzen. In Situationen der schwächelnden Konjunktur kann man sich konzentrieren, Kosten und Investitionen zu minimieren oder aber darauf, auf der anderen Seite der Stellschraube zu justieren, nämlich den Umsatz und den Absatz zu steigern.

Gerade in diesem Bereich hat der CEO von TurboVision und Senior Consultant, Dipl.-Ing. Thomas Melde, tiefgreifendes Know-How. Er hat bisher 5 Unternehmen in 3 Ländern aufgebaut und diese mit zahlreichen Patenten und Neuentwicklungen teils zu Marktführern durch deren auf Kundenprojekte zugeschnittenen Lösungen und Produkte in den Marktsegmenten positioniert. Dass dies auch ohne Fremdkapitalisierung möglich ist, würdigte die im Jahr 2014 vergebene Zertifizierung durch Bisnode mit AAA.

Wir haben in einer aktuellen Fallstudie ein passendes Beispiel herausgesucht, um es im Fall einer Website-Optimierung zu veranschaulichen, welchen Unterschied es bedeuten kann, sich auf Schwächen oder Stärken zu fokussieren.

Im aktuellen Beispiel wurden zeitgleich die Webseiten von zwei 4-Sterne-Hotels mit etwa gleicher Positionierung am Markt und ähnlichen Inhalten in den Sprachen Deutsch und Englisch über einen Zeitraum von mehreren Monaten beobachtet. Ganz klar steht der Aspekt des SEO außer Frage und wir liefern bei Projektübergabe unseren Kunden zahlreiche Tools und Möglichkeiten, wie Sitemap-Generatoren, Meta-Optimierungen und Onpage-Analyse direkt im Backend. Darüber hinaus haben dann die Administratoren der Projekte hier reichlich Spielraum für weitere Optimierungen.

Während das Hotel A darauf setze, sich auf den Content, und hier primär auf den sichtbaren Content mit relevanten Inhalten für den User zu konzentrieren und sich hier mit interessanten Texten und Inhalten zu positionieren, versuchte Hotel B ausschließlich das SEO voranzubringen, und dieses in filigraner Feinarbeit und Tuning aller möglichen Seitenelemente, die dem Besucher letztendlich nicht ins Auge fallen oder nur im Quellcode der Seiten sichtbar sind. Dabei waren wir dem Fall B von vornherein eher skeptisch eingestellt und haben den Kunden darauf hingewiesen, hier keinem Schatten nachzujagen, wobei man nicht einmal mehr weiß, aus welchem Winkel morgen das Licht einstrahlt. Doch im Fall B wurden sogar bis zu 150 Prozent mehr an Ressourcen darauf hin verwendet, gerade das zu tun. Im Endergebnis stand der messbare Index bei Google, der letztendlich Hotel A um 130 Prozent höher bewertete als Hotel B.

Was wurde gemacht? Hotel B versuchte akribisch vermutete "Mängel und Schwächen" im SEO bis ins Detail zu vermeiden, wobei auch hier letztendlich eine "Schattenjagd" stattfand, denn bedenkt man, dass Google den Algorithmus weit über einhundert Mal im Jahr verändert, so kann man sich gut vorstellen, welcher Illusion man hinterher jagt. Das, was man heute als optimal betrachtet ist vielleicht morgen schon Geschichte, wobei man nicht einmal weiß, ob das, was man heute als gegeben annimmt, überhaupt noch aktuell ist. Hotel A hat sich hierbei vielmehr seiner Stärken besonnen, nämlich der Angebote und Vielfalt an Leistungen an sich, die sich letztendlich nicht nur in klar verständlichen Inhalten für den Besucher der Website wiederspiegeln sondern letztendlich auch in einer besseren Bewertungen durch die Suchmaschinen.

Nicht zuletzt sollte man auch statistische Fakten betrachten, die nicht nur für die Produktentwicklung gelten. Letztendlich verschlingen bei einer Produktoptimierung und -perfektionierung die letzten 3 Prozent des Entwicklungsaufwand etwa 80 Prozent aller Ressourcen, wobei weniger als 1 Prozent der Anwender überhaupt einen Unterschied bemerken.

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Die Konversions-Kanäle mit smarten Algorithmen bedienen | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Die Konversions-Kanäle mit smarten Algorithmen bedienen
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Ich tendiere dazu, auf künstliche Intelligenz und die Erzeugung von Hybrid Content zu setzen, das heißt, Seiten und Seiteninhalte durch intelligent gesetzte Verknüpfungen und Algorithmen autonom zu generieren und damit den eigentlich fixen Content einer Seite mit verwandten Themen aus den Portalbereichen News, Presse, Events, Angebote, Arrangements und der Produkt- und Angebotswelt zu kombinieren.
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Bei exponentiell steigender Contentdichte wird der Wettbewerb im Internet zunehmend härter und enger. Es gibt nur noch überschaubare Spielräume, um den eigenen Content optimaler und für die Zielgruppen sichtbarer zu platzieren. Das bereitet nicht nur vielen Marketingexperten Kopfschmerzen sondern verschlingt mitunter auch Unsummen an Invesitionen in Kampagnen und kostenpflichtige Adwords.
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Leider laufen die meisten Unternehmen und Organisationen noch immer aktuellen Trends hinterher oder versuchen bestenfalls sich mit dem Stand der Technik zu arrangieren. Letztendlich hilft das nicht annähernd, um mit Nachhaltigkeit Kurs auf das nächste Level im Onlinebusiness zu nehmen. Mitunter sehen sich Geschäftsmodelle, die bis gestern noch ganz gut funktionierten, düsteren Zeiten und schweren Herausforderungen ausgesetzt. Die meisten Berater sprechen über Traffic, Leads und Conversion - wir setzen bei den Assets an, den Faktoren, die tatsächlich auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit für die Unternehmen und Organisationen ausgerichtet sind und die entscheidenden Hebel für unternehmerischen Erfolg darstellen.
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Seit Jahren testen wir in unserem KI-Labor NextIQ Methoden und Algorithmen, die genau das tun. Die Basis für unsere Entwicklungen sind die Erforschung des Benutzerverhaltens aus mehr als einer Milliarde Onlineminuten in selbst entwickelten Portalen und Applikationen. In Vorträgen und Unternehmensberatungen zeigen wir, wie die Portale der Zukunft funktionieren und welchen Einfluss künstliche Intelligenz tatsächlich haben wird. Hochbegabte Mathematiker und Ingenieure entwickeln für Projekte, Unternehmen und Organisationen intelligente Algorithmen, die in der Lage sind, den Website-Content so zusammenzustellen, dass er maximalen Traffic bei höchstmöglicher Konversion anstrebt. Die Benchmarks eigener Systeme, die wir bei unseren Projekten und Kunden einsetzen sind außergewöhnlich prägnant, erreichen nicht selten Konversionsraten im zweistelligen Bereich und basieren auf einem Umsatzvolumen im dreistelligen Millionenbereich.
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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Komitees wirken kontraproduktiv | Foto: ©[EpicStockMedia@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Komitees wirken kontraproduktiv
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Vor einiger Zeit traf ich mich mit einem sehr guten Freund aus Kanada in Gyõr (Ungarn) zum Abendessen. Er erzählte mir von einer brisanten Überfahrt mit seiner Yacht nach Bermuda. Nachdem er von den British Virgin Islands startete, schlug die Wetterlage um. Die See war sehr stürmisch. Ohne Topleute in seiner Crew wäre aus einer kritischen Situation ganz gewiss eine lebensbedrohliche geworden. So wie er sich auf die Männer an Bord verlassen konnte, vertraut er auch seinen Mitarbeitern im Unternehmen. Mein Freund ist seit mehr als vierzig Jahren im Print-Business tätig und arbeitet mit allen namhaften Zeitschriften in Ontario zusammen. Zu seinen Kunden gehören auch viele der Tophotels in Toronto. Schließlich gab er mir einen Rat. Er sagte zu mir: "Never trust a committee. It's like lead at your feet when you're pushed into the sea." Das heißt so viel wie: "Vertraue niemals einem Komitee. Es ist wie Blei an deinen Füßen, wenn du ins Meer gestoßen wirst."
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Das Hauptziel für Unternehmen und Organisationen sollte es generell sein, mehr Konversion zu erreichen und damit verbunden auch mehr Umsatz zu generieren, insbesondere die Gewinne zu maximieren! Mit entsprechenden Online-Marketing-Strategien, einer Content-Strategie, einer Social-Media-Strategie, der Keyword-Strategie, Konzepten für Kundenakquise und Kundenbindung, Performance-Steigerungen für Website-Besuche und verbesserten Konversionsraten kann man hier ein wegweisendes Fundament schaffen, um auf Wachstum zu setzen.
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Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben
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Noch immer verfallen Entscheider in den Unternehmen und Organisationen dem Irrtum, dass der Erfolg einer Website vom Design, den in der Website angebotenen Produkten und Dienstleistungen oder den Inhalten an sich abhängig ist. Diese Faktoren sind lediglich Teilaspekte bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Der eigentliche Auslöser für einen erfolglosen Weg ist in den meisten Fällen ein ganz anderer. Kaum jemand in den Unternehmen und Organisationen ist in der Lage, überhaupt eine substanzielle Aussage darüber zu treffen, wer den eigentlich der richtige Partner für ein Onlineprojekt ist.

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Die Portale der Zukunft setzen auf Künstliche Intelligenz | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Die Portale der Zukunft setzen auf Künstliche Intelligenz
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Betrachten Sie doch einmal Ihr eigenes Onlinebusiness. Wie weit grenzen Sie sich tatsächlich von der Masse ab und nehmen eine einzigartige Position in den Märkten ein, die für Sie existenziell und wichtig sind. Mainstream besteht heute aus Massenware und Lösungen, die alles andere als einzigartig sind.
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Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse | Foto: ©[bloomua@Fotolia]Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse
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Die meisten Websitebetreiber nutzen Tools und Programme zur statistischen Auswertung. Ohne diese geht heute auch fast gar nichts mehr – die Beobachtung der Websitenutzung, der Konversionsraten und des Kaufverhaltens ist Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen. Allerdings wird den meisten Entscheidern in den Unternehmen und Organisationen dabei gar nicht bewusst, dass man zwar aus der Vergangenheit Schlussfolgerungen für die Zukunft treffen kann, die Unterschiede zwischen gestern und morgen in der Onlinewelt aber mitunter so gravierend sein können, dass sie Beurteilungen und Entscheidungen existenzgefährdend beeinflussen können, ohne dass man sich dessen überhaupt bewusst wird. Am allerwenigsten sind sich dessen die Analysten bewusst, denn ihr Tätigkeitsfeld ist ja auf die Auswertung von vorliegenden Daten aus der Vergangenheit sowie deren Schlussfolgerungen ausgerichtet.
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Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden | Foto: ©[Kurhan@Fotolia]Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden
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Mitunter erleben wir während unserer Seminare und Unternehmensberatungen erschreckende Beispiele an Glaubenssätzen von Mitarbeitern, die für das Marketing und die temporäre Preisgestaltung im Rahmen von Aktionen verantwortlich sind. Vermutlich sind nicht wenige von ihnen weder in der Lage eine Unternehmensbilanz zu lesen noch die langfristigen Auswirkungen so mancher Marketingaktion auf die Positionen der Gewinn – Verlustrechnung zu begreifen. Natürlich ist es einfacher, ein Produkt oder eine Leistung über den Preis zu verkaufen als über den Wert. Auch sind die Kunden heute darauf trainiert, nach Rabatten und Nachlässen zu fragen und sehen es mitunter schon als eine Selbstverständlichkeit an. Welche nachhaltigen Folgen diverse Aktionen mit sich bringen sind nur schwer vorauszusagen. Aber generell gilt: Ein Kunde, der wegen des Preises kauft, geht auch wieder wegen des Preises. Wir leben in einer Zeit harten und teils rücksichtlosen Wettbewerbes und was liegt dann näher, als seine Position im Markt über den „besseren“ Preis zu behaupten. Leider ist dies ein gewagtes Spiel bei dem man recht schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Rabattschlachten kann man nicht bis ins Grenzenlose treiben – irgendwann ist Schluss. Spätestens dann, wenn man den Nullpunkt erreicht.
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Mit desk.Marketing haben wir innerhalb der desk.VISION-Suite ein Modul geschaffen, welches Multi-Channel-Marketing direkt von der Basis der Daten aus forciert. Alle im Backend verwalteten Daten, egal ob sie im Content-Management-System (CMS) erfasst werden oder über Schnittstellen direkt aus dem internen Intranet des Unternehmens kommen, werden individuell in die Vertriebskanäle gestreut. Daten aus dem Warenwirtschaftssystem oder gekoppelten Produktinformationssystemen (PIM) fließen ebenso in den Informationspool von desk.VISION ein. Hier werden die Daten final administriert und es werden Verteileroptionen gesetzt, wann welche Daten und in welcher Form in die angeschlossenen Kanäle fließen sollen. ...
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Content-Management ist meist ein Schlüsselwort wenn es um die Verwaltung von Websites, Portalen und Online-Plattformen geht. Die Auswahl an CMS-Lösungen ist sehr vielfältig und meist geht die Logik nicht über eine lineare Relation von Input und Output hinaus. In Zukunft wird Content Intelligence den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob sich Portale erfolgreich abgrenzen, Traffic und Leads generieren, Konversionen optimieren und die ökonomischen Ziele der Unternehmen und Organisation in den Fokus setzen oder ob sie in der grauen Masse des Internets verschwinden.

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Mit unseren Backend-Systemen werden so ziemlich alle denkbaren Prozesse des geschäftlichen Online-Businesses abgedeckt und über Zugriffe in der Cloud gesteuert. Das bedeutet, dass alle relevanten Daten jederzeit und von jedem Ort aus zugänglich sind. Derzeit werden unsere Systeme täglich weit über 100.000 Mal genutzt, in weit über 180 Ländern und in mehr als einhundert Sprachen. Wir koppeln Websites und Web-Anwendungen mit teils komplexen betriebswirtschaftlichen Vorgängen, Prozessen des Controllings, der Buchhaltung, der Steuerung der Vertriebskanäle bis hin zu statistischen Auswertungen und Analysetools....
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